Er hätte so gern die Macht, die Kontrolle.
Er plagt sich und ackert für zehn.
Innere Leere, im Außen das Volle
Seine eigenen Schmerzen, die kann er nicht sehn
So quält und plagt er stattdessen die Welt
die permanent an seinen Schwächen kratzt
weil sie besser weiß, was zählt,
das, was er so überhaupt nicht hat
Ohne Wert oder ganz nützlich
wird die Menschheit sich gedacht
für die Mitwelt nicht ergötzlich
wird zerstört, was liebevoll gemacht
Ein Kampf ohne Ende und ohne Ziel
im Herzen zutiefst beziehungslos
so bar des Lebens mit Gefühl
getrieben in ein kaltes Nirgendwo
Nacht
Die Nacht ist hier
Wann wird es wieder hell?
Der Blick auf den klaren Fluss
Fehlt mir.
Vertrauen in die Dämmerung
Sie wird kommen
Leben ist Veränderung
Nichts bleibt.
Auch die Nacht muss gehen.
Wann wird es wieder hell?
Der Blick auf den klaren Fluss
Fehlt mir.
Vertrauen in die Dämmerung
Sie wird kommen
Leben ist Veränderung
Nichts bleibt.
Auch die Nacht muss gehen.
Erschaffen
Der Wunsch, etwas zu erschaffen, ist sehr groß.
Aber es sollte etwas besonderes sein - etwas jenseits der Gedanken, die sagen, was man erschaffen sollte. Hier ist kein Abbild des Denkens gemeint.
Sondern etwas, das sich quasi selbst durch einen hindurch erschafft,
sich selbst aus dem Schaffensfluss ergibt.
Etwas, das aus dem Nichts entsteht - nichts war vorher da - nicht mal der Gedanke.
Es formt sich von allein.
Aber es sollte etwas besonderes sein - etwas jenseits der Gedanken, die sagen, was man erschaffen sollte. Hier ist kein Abbild des Denkens gemeint.
Sondern etwas, das sich quasi selbst durch einen hindurch erschafft,
sich selbst aus dem Schaffensfluss ergibt.
Etwas, das aus dem Nichts entsteht - nichts war vorher da - nicht mal der Gedanke.
Es formt sich von allein.
Die dunkle Seite
Manipulation. Kontrolle. Streit. Damit den anderen im Griff haben - ihn verletzen. Ja, er reagiert - bestätigt die Bindung. Macht. Aufwühlende Gefühle - sie für Liebe haltend. Die dunkle Seite der Liebe - Hass. Auch Ohnmacht.
Er hat es versucht.
Aber neenee Jungs - dafür müsst ihr euch eine andere suchen.
Ihre Zeit ist kostbar - sie braucht sie für schöne Dinge - schöne Gefühle.
Licht und heiter und frei.
Da macht sie schnipp und schnapp und trennt alles durch.
Sie ist nicht in den Griff zu kriegen.
Er hat es versucht.
Aber neenee Jungs - dafür müsst ihr euch eine andere suchen.
Ihre Zeit ist kostbar - sie braucht sie für schöne Dinge - schöne Gefühle.
Licht und heiter und frei.
Da macht sie schnipp und schnapp und trennt alles durch.
Sie ist nicht in den Griff zu kriegen.
Weitermachen
Kälte rieselt durch seine Adern. Er spürt sie sich durch den gesamten Körper verteilen. Atemlos verharrt er in einer unbequemen Position. Schwach ist ihm - doch er hällt durch. Er weiss, es kommt drauf an. Er kann nicht mehr so weiter machen, sonst kommt man ihm auf die Schliche. Also Zähne zusammen gebissen und los; Stärke zeigen und blöffen. Sich selbst gut rausstellen - das kommt gut an.
Hinterher ist er fix und fertig und weiss gar nicht mehr, was er gesagt hat. Er ist durcheinander und deswegen sehr unhöflich. Aber er weiss einfach nicht, sich zu helfen. Inkompetenz, Unwissen - das durfte nicht durchsickern.
Ein Glück hielt seine Frau zu ihm. Ihr konnte er immer alles weis machen, sie glaubte ihm alles. Oder doch nicht? Ihn beschlichen leise Zweifel. Seine Frau war eine intelligente Person mit Menschenkenntnis. Eigentlich wäre es merkwürdig, wenn sie ihn nicht durchschaute. Aber sie ließ sich nie etwas anmerken.
Wenn er sprach, nickte sie immer und blickte ihn liebevoll an.
Ob die anderen etwas merkten? Er redete viel Stuss und hoffte doch, dass es keinem auffiel.
Eine bestimmte Person durchschaute ihn, das fühlte und ahnte er. Sie war eine Bekannte, die ihn schon mal auf seine Unkenntnis aufmerksam gemacht hatte. Vor ihr fürchtete er sich. Aber natürlich ließ er sich auch dies nicht anmerken. Er bekämpfte und verriss diese Frau öffentlich, damit sie sich kleiner machte und auf ihn nicht mehr so bedrohlich wirkte. Auf diese Weise versuchte er sich schon sein Leben lang durchzusetzen. Jeder, der ihm Angst machte und ihn entlarven könnte, musste weg. Der Blöff musste um jeden Preis bewahrt werden.
Wenn einer merken würde und es sogar aussprechen würde, dass er von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung hatte, würde er vernichtet. Das würde er nicht aushalten.
Hinterher ist er fix und fertig und weiss gar nicht mehr, was er gesagt hat. Er ist durcheinander und deswegen sehr unhöflich. Aber er weiss einfach nicht, sich zu helfen. Inkompetenz, Unwissen - das durfte nicht durchsickern.
Ein Glück hielt seine Frau zu ihm. Ihr konnte er immer alles weis machen, sie glaubte ihm alles. Oder doch nicht? Ihn beschlichen leise Zweifel. Seine Frau war eine intelligente Person mit Menschenkenntnis. Eigentlich wäre es merkwürdig, wenn sie ihn nicht durchschaute. Aber sie ließ sich nie etwas anmerken.
Wenn er sprach, nickte sie immer und blickte ihn liebevoll an.
Ob die anderen etwas merkten? Er redete viel Stuss und hoffte doch, dass es keinem auffiel.
Eine bestimmte Person durchschaute ihn, das fühlte und ahnte er. Sie war eine Bekannte, die ihn schon mal auf seine Unkenntnis aufmerksam gemacht hatte. Vor ihr fürchtete er sich. Aber natürlich ließ er sich auch dies nicht anmerken. Er bekämpfte und verriss diese Frau öffentlich, damit sie sich kleiner machte und auf ihn nicht mehr so bedrohlich wirkte. Auf diese Weise versuchte er sich schon sein Leben lang durchzusetzen. Jeder, der ihm Angst machte und ihn entlarven könnte, musste weg. Der Blöff musste um jeden Preis bewahrt werden.
Wenn einer merken würde und es sogar aussprechen würde, dass er von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung hatte, würde er vernichtet. Das würde er nicht aushalten.
kleiner Yeti
Yeti-Maus
du bist so schön, egal was du trägst
dein Charme ist enorm
klein bist du - doch das ist egal
bist du doch innerlich ein Riese
Yeti
große Faszination
gewartet
hinübergewunken - mal geschaut - sehnsüchtig geschaut - schnell wieder weggeschaut ......
Mut gefasst - wills wissen ....
geschaut - gewartet - gewunken - gewartet....
gewartet....
und gewartet.....
nicht mehr gewunken - nur noch geschaut und gewartet....
nicht mehr geschaut - nur noch gewartet......
nicht mehr gewartet.......
umgedreht und weggegangen....
dich zurückgelassen......
leichtigkeit gefunden......
woanders hingewunken......wo gern zurück gewunken wird.......
Mut gefasst - wills wissen ....
geschaut - gewartet - gewunken - gewartet....
gewartet....
und gewartet.....
nicht mehr gewunken - nur noch geschaut und gewartet....
nicht mehr geschaut - nur noch gewartet......
nicht mehr gewartet.......
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